Christian Bunge

Datenschutz und Informationssicherheit


Als externer betrieblicher Datenschutzbeauftragter unterstütze ich Sie mit meinem Fachwissen und meiner Erfahrung in allen Belangen um den Datenschutz in Ihrem Unternehmen.

Dabei reicht mein Leistungsspektrum von der Bestandsanalyse über die Begleitung beim Aufbau einer rechtskonformen Datenschutz-Organisation, Risikoanalyse und Beratung von Unternehmensleitung und Beschäftigten bis zur Sensibilisierung und Unterweisung in Datenschutzthemen, Kontrolle der datenschutzrelevanten Verfahren und Unterstützung bei eventueller Kommunikation mit Betroffenen oder Aufsichtsbehörden.

Die aus meiner langjährigen IT-Verantwortlichkeit gespeiste Expertise auf dem Feld der Informationssicherheit rundet meine Kompetenzen ab.

Besondere Erfahrung kann ich in den folgenden Feldern vorweisen:

Meine Fachkunde - Ihr Vorteil:


UDIS

Geprüfte und bestätigte Datenschutz-Fachkunde der Ulmer Akademie für Datenschutz und Informationssicherheit

Die Ausbildung zum zertifizierten fachkundigen Datenschutzbeauftragten nach dem Ulmer Modell erfolgt in einem 3-wöchigen Intensiv-Seminar mit anschließender Prüfung in folgenden Fächern:

  • Datenschutzrecht
  • Persönlichkeitsrecht
  • Informationstechnik
  • IT-Sicherheit
  • Datenschutzpraxis

TÜV

TÜV-geprüfter Datenschutz-Auditor

Mit der Ausbildung und Prüfung zum Datenschutzauditor (TÜV) werden gesicherte Kenntnisse in folgenden Bereichen nachgewiesen:

  • Zielsetzung von Audits
  • Anforderungen an interne Audits und den internen Auditor
  • Planung, Vorbereitung und Durchführung von Datenschutzaudits
  • Auswertung, Prüfbericht und Folgemaßnahmen

BvD

Mitglied des Berufsverbandes der Datenschutzbeauftragten Deutschlands

Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. ist die älteste Interessenvertretung der Datenschutz-Branche.

Seine Mitglieder sind auf das berufliche Leitbild und regelmäßige Fachkundeerhaltung verpflichtet. Dadurch profitieren sie von Arbeitshilfen und aktuellen Informationen in der Ausübung ihres Berufs. In Arbeitskreisen, Regionalgruppen, Workshops und regelmäßigen Fachkonferenzen praktizieren sie einen permanenten Austausch mit Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Aufsichtsbehörden. Ihre fachliche Eignung erhalten sie in verbandsinternen Fort- und Weiterbildungen zu neuesten Entwicklungen und technischen Fragen.